Drei Schiedsrichter verabschiedet – Danke Horst! Danke Martin! Danke Matthias!

Im Rahmen des diesjährigen Kreispokalendspieles wurden drei Schiedsrichter verabschiedet, die jetzt am Ende der Saison ihre Tätigkeit an der Pfeiffe beendet haben.

Die Schiedsrichtervereinigung Siegen-Wittgenstein verabschiedet sich von drei Schiedsrichtern, die sich in ihrem Hobby sehr engagiert und verdient gemacht haben. Alle drei beenden zum Saisonende ihre Tätigkeit an der Pfeife aus unterschiedlichen wie nachvollziehbaren Gründen.

Horst Söhngen (SG Mudersbach/Brachbach) ist Schiedsrichter mit einer kurzzeitigen Unterbrechung seit 1980 und schaffte es als Referee bis in die Bezirksliga. Inzwischen lässt er seine Karriere in der C-Kreisliga ausklingen, und widmet sich in Zukunft mehr seiner Familie.

Matthias Durt (TuS Wilnsdorf/W.) ist Schiedsrichter seit Mai 1991. Er ist als strenger und regeltreuer Referee in den heimischen Ligen bekannt. Seine höchste Spielklasse war die Bezirksliga. Die Knie lassen eine weitere Fortsetzung seiner Tätigkeit an der Pfeife nicht mehr zu.

Martin Hille (SV Dreis-Tiefenbach) ist Schiedsrichter seit März 2001. Seine Prüfung legte er im Fußballverband Mittelrhein ab, wo er bis zum Sommer 2012 Spiele leitete. Beruflich bedingt wechselte er dann in unseren Kreis und war bis zuletzt in der A-Kreisliga ein gern gesehener Referee. Nun führt ihn sein Beruflicher Weg nach Leverkusen, so dass er hier sein Hobby beenden muss.

Der KSA bedauert den Verlust der drei Kameraden, hat aber für die Gründe großes Verständnis, und wünscht Horst, Matthias und Martin familiär wie beruflich für die Zukunft alles erdenklich Gute. Alle drei bleiben der Schiedsrichtervereinigung als passive Mitglieder erhalten. Sie wurden im Rahmen des Kreispokalendspieles am 30.05.2018, auf dem Sportplatz in Mudersbach mit Dank verabschiedet. Die Verabschiedung wurde vorgenommen durch den Vorsitzenden des Kreisschiedsrichterausschusses, Ulrich Neus (SV Setzen), dessen Stellvertreter Florian Schreiber (SG Giersberg), und dem Vorsitzenden des Fördervereins „Der Piffekopp“, Ralf Plate (TuS Eisern).